CROSSAIR


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Die Gründung der Crossair

 

Am 14. Februar 1975 gründet Moritz Suter zusammen mit seinem Jugendfreund Peter Kalt - trotz der Ölkrise und Rezession-, die Business Flyers Basel AG (BFB) als Gesellschaft zur Vermietung von Flugzeugen, zur Pilotenschulung und für Taxiflüge. Das Startkapital beträgt 65.000 Sfr. und die Flotte besteht aus einer gebrauchten Cessna 320 mit vier Sitzen und einer zweisitzigen Piper L4 mit Baujahr 1943 - das Flugzeug ist gleich alt wie Suter selbst. Geschäftsführer und Hauptaktionär der neuen Gesellschaft ist Suter selbst, Kalt amtet als Verwaltungsratspräsident. Daneben arbeitet Suter weiterhin als Linienpilot für die Swissair.

1977entschliesst sich Suter aufgrund seiner Erfahrungen als Swissair-Pilot und mit der Business Flyers Basel AG zur Gründung einer Regionalfluggesellschaft für Linienverkehr in Europa. Ein Jahr später findet er private Investoren, kann so das Aktienkapital auf eine Million Schweizerfranken erhöhen und tauft das Unternehmen in Crossair um; Suter selbst wird Delegierter des Verwaltungsrates.

Noch im gleichen Jahr 1978 fordert das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) von der Crossair eine Kapitalerhöhung auf zwei oder drei Millionen Schweizerfranken. Aus diesem Grund bietet Suter der Swissair eine Beteiligung an und diese verpflichtet sich zur Zeichnung von 40 Prozent des Aktienkapitals. Weitere Aktionäre kommen hinzu und die Crossair bestellt neue Flugzeuge für insgesamt 14 Millionen Schweizerfranken, als sich die Swissair plötzlich wieder zurückzieht und damit die junge Fluggesellschaft gefährdet. Moritz Suter beweist aber Kämpferqualitäten sowie einen zählen Willen und es gelingt ihm neue private Aktionäre von seiner Idee zu überzeugen, so dass die Crossair am 26 April 1979 vom BAZL eine provisorische Konzession für einige Strecken erhält und ab dem 02 Juli 1979 mit zwei Swearingen Metroliner II-Flugzeugen von Zürich aus im Linienverkehr nach Innsbruck, Klagenfurt und Nürnberg fliegt.

1980 erhält die Crossair weitere Konzessionen für Flüge nach Hannover und Lugano, für die Strecke von Bern nach Paris sowie jene von Lugano nach Genf. Das Aktienkapital wird auf 8 Millionen Schweizerfranken erhöht; die meisten Investoren stammen aus dem Freundeskreis von Moritz Suter. In der gleichen Zeit gründet Suter die European  Regional Airlines Association (ERA), die damals fünf Fluggesellschaften mit 16 Flugzeugen, 450 Mitarbeitern und 58.000 beförderten Passagieren pro Jahr zählte. 20 Jahre später zählte die Vereinigung 73 Fluggesellschaften mit 1.174 Flugzeugen, 40.000 Mitarbeitern und 65 Millionen beförderten Passagieren pro Jahr!

Die Crossair wächst schnell und so wird 1981 eine weitere Kapitalerhöhung auf 16 Millionen Schweizerfranken notwendig, die wiederum von privaten Investoren aus dem Umfeld von Moritz Suter finanziert wird. Im gleichen Jahr verlangt die Swissair, wo Suter immer noch als Pilot arbeitet, er müsse sich zwischen seinen Aktivitäten für die Crossair und seiner Anstellung bei Swissair entscheiden - obwohl Suter nur noch mit einem Teilzeitarbeitsvertrag angestellt ist und über eine schriftliche Bewilligung für sein unternehmerisches Wirken bei der Crossair verfügt. Aeropers, die Gewerkschaft der Swissair-Piloten, setzt sich aber für Suter ein und so kann er weiterhin für die Swissair arbeiten, darf aber nicht mehr fliegen. Da die Crossair ihrem Gründer noch keinen Lohn bezahlen kann, ist die Anstellung bei der Swissair für Suter existenziell und da er nun nicht mehr fliegen darf, kann er auch mehr Zeit seinem eigenen Unternehmen widmen.

 

Crossair gegen Swissair

 

Ende 1981 ergeben sich neue Probleme mit der Swissair, da diese pötzlich die Verkehrsrechte für die Linienflüge von Zürich nach Nürnberg und Hannover beansprucht, was das Ende der Crossair bedeutet hätte. Suter setzt sich zur Wehr und kann dank Rolf Künzi, dem damaligen BAZL-Direktor, den verantwortlichen Bundesrat leon Schlumpf als Vermittler für einen Kommpromiss gewinnen: Am 12 Februar 1982 vereinbaren Crossair und Swissair in einem Vertrag mit fünf Jahren Laufzeit eine Zusammenarbeit, wobei Swissair die gewünschten Strecken erhält, die Crossair dafür aber entschädigen muss. Gleichzeitig arbeitet Suter nach rund 11.500 Flugstunden nicht mehr für die Swissair, sondern ist ab sofort nur noch für die Crossair tätig. Die Swissair fliegt nun die beiden früheren Crossair-Strecken in Zusammenarbeit mit Lufthansa und der Deutschen Luftverkehrsgesellschaft (DLT), während die Crossair als Entschädigung auf den Strecken von Basel nach Brüssel und Wien sowie für einzelne Flüge nach Genf und Zürich operieren darf. Daneben fliegt die Crossair neu auch von Lugano nach Venedig und das Aktienkapital wird von 16 auf 25 Millionen Schweizerfranken erhöht.

1983 erfolgt die nächste Kapitalerhöhung von 25 auf 50 Millionen Schweizerfranken. Die Investoren stammen nun nicht mehr nur aus dem Umfeld von Moritz Suter, sondern werden über die Vorbörse gewonnen. Im gleichen Jahr erhält die Crossair vom BAZL ausserdem die definitive betriebskonzession.

 

Crossair erhält Saab 340 und Saab 2000

 

Im nächsten Jahr 1984 kauft die Crossair die ersten Flugzeuge vom Typ Saab 340, die überhaupt erst auf Betreiben von Moritz Suter hin gebaut worden waren. Am 15 Juli 1984 stellt die Crossair ausserdem ihre ersten Flugbegleiter vor, nachdem vorher jeweils die Piloten für die Betreuung der Passagiere zuständig gewesen waren. Ausserdem fliegt die Crossair neu von Basel aus nach Paris und Frankfurt, womit sie am Basler Flughafen weiter an Bedeutung gewinnt.

1985 wird das Aktienkapital auf 80 Millionen Schweizerfranken erhöht und die Aktie an den Börsen von Basel, Genf und Zürich kotiert. 1988 erfolgt eine weitere Kapitalerhöhung auf 160 Millionen Schweizerfranken, was die Swissair dazu nutzt, 38 Prozent der Crossair-Aktien mit einem Stimmenanteil von 41 Prozent zu ewerben. Daneben kauft die Crossair ersten Saab 2000 Flugzeuge, die ähnlich wie schon die Saab 340 Maschinen speziell für ihre Anforderungen entwickelt worden war.

 

Übernahme durch die Swissair

 

Im Jahr 1990 befördert die Crossair zum ersten Mal mehr als eine Million Passagiere pro Jahr. Im nächsten Jahr 1991 übernimmt die Swissair die Mehrheit am Aktienkapital der Crossair, welche ihren Sitz von Zürich nach Basel verlegt, wo sie am Flughafen Basel Quartier bezieht.

1993 erweitert die Swissair ihre Crossair-Beteiligung auf 56,1 Prozent der Aktien und einen Stimmrechtsanteil von 59, Prozent. Die Crossair erwibt ausserdem vier Avro RJ85, mit dem ab 1992 der London City Airport angeflogen wird.

 

Crossair wächst weiter

 

Ende 1994 arbeiten 1.420 Personen für die Crossair und erzielen einen Umsatz von 400 Millionen Schweizerfranken. Die Flotte umfasst 36 Flugzeuge, mit denen knapp zwei Millionen Passagiere befördert werden.

In den  nächsten Jahren wächst die Crossair weiter durch die Übernahme von acht MD-82 und MD-83 Flugzeugen, welche von der damaligen Fluggesellschaften Balair/CTA stammen, die ihr Kurzstreckengeschäft aufgibt.

Das Streckennetz der Crossair wird ständig um neue Destinationen ergänzt, das Aktienkapital wird auf 328,5 Millionen Schweizerfranken erhöht und die Crossair gilt als die grösste Ferienfluggesellschaft in Europa.

Bis zum Jahresende 1995 wächst der Umsatz um 15 Prozent und die Flotte umfasst 74 Flugzeuge. Häufig fliegt die Crossair Strecken Strecken ab Genf und Zürich im Auftrag der Swissair, da sie effizienter operiert und gleichzeitig dank komfortablen Flugzeugen und einer exzellenten Betreuung an Bord einen sehr guten Ruf geniesst. Teilweise finden bis zu einem 1/3 aller Flüge der Crossair als Wetlease für die Swissair statt.

 

Crossair bestellt Embraer Flugzeuge



Die Crossair bestellt im Jahr 1999 je 30 Embraer ERJ-170 und Embraer ERJ-190. Für beide Flugzeuge war die Crossair Erstbestellerin. Sie nahm dadurch grossen Einfluss auf deren Gestaltung. Vom kleineren EMB-145 waren bis dahin bereits 18 Einheiten erfolgreich in Betrieb, und 25 Maschinen sollten folgen.

Die Übernahme des ersten Embraer ERJ-170 war auf Ende 2002 gelant. Die Emmbraer 190 sollten ab Sommer 2004 eingeführt werden. Jedoch sollte es nie soweit komen.

Die neuen Embraer-Flugzeuge sollten exakt in das Konzept der neuen Crossair passen. Sie haben die ideale Grösse für den europäischen Markt und können dadurch wirtschaftlich erfolgreich eingesetzt werden. Die Crossair hat dem Hersteller strenge Auflagen für Umweltverhalten, Passagierkomfort und Wirtschaftlichkeit gemacht, die alle erfüllt werden konnten. Mit der neuen Jet-Familie wollte die Crossair ihre Saab 340 und Saab 2000 ersetzen.

Die neuen Flugzeuge versprachen der Crossair dank ihrer idealen Grösse im Europaverkehr eine wichtige Rolle spielen zu können, der ihr einen bedeutenden Wettbewerbsvorteil sichern sollte.

 

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Crossair Embraer EMB-145, HB-JAS in der letzten Bemalungsvariante

 

Crossair verliert 2 Flugzeuge bei Abstürzen

 

In den Jahren 2000 und 2001 verliert die Crossair auf tragische weise zwei Flugzeuge bei Abstürzen. Bei den Abstürzen einer Saab 340 und eines Avro RJ-100 kamen insgesamt 34 Menschen ums Leben. Darunter leidet der Ruf der Crossair und auch jener von Moritz Suter, dem man vorwirft, das Unternehmen sei zu schnell gewachsen, wobei die Flugsicherheit vernachlässigt worden sei.

 

Crossair wird zur Swiss International Air Lines

 

Anfang Oktober 2001 muss die Swissair ihren Betrieb für einige Tage einstellen («Grounding») und die Nachlassstundung beantragen; das Unternehmen ist am Ende. In der Folge wird die Crossair unabhängig und auf ihrer Grundlage die neue schweizerische Fluggesellschaft Swiss aufgebaut; das bisherige Crossair-Management um Moritz Suter wird an der Generalversammlung vom 6. Dezember 2001 entmachtet und die Crossair/SWISS geht mehrheitlich in die Hände der Schweizer Grossbanken CS und UBS sowie der öffentlichen Hand über.

Am 27. März 2002 findet der letzte offizielle Flug der Crossair statt und seither lebt die Fluggesellschaft unter dem Namen Swiss International Air Lines weiter. Neu nicht mehr als Regionalfluggesellschaft, sondern als grosses Unternehmen mit Kurz-, Mittel- und Langstreckenflügen in alle Welt.

 


Ehemalige Flotte der Crossair

Stand Oktober 2001

 

Regi Flugzeugtyp In Service Bemerkung
HB-AHB Saab 340 07/84 - 07/93 Fabrikneu von Saab
HB-AHC Saab 340 10/84 - 05/96 Fabrikneu von Saab
HB-AHD Saab 340 03/85 - 03/90 Fabrikneu von Saab
HB-AHE Saab 340 03/85 - 03/91 Fabrikneu von Saab
HB-AHF Saab 340 06/85 - 12/89 Fabrikneu von Saab
HB-AHG Saab 340 11/85 - 04/90 Fabrikneu von Saab
HB-AHH Saab 340 12/85 - 04/91 Fabrikneu von Saab
HB-AHI Saab 340 01/86 - 04/91 Fabrikneu von Saab
HB-AHK Saab 340 03/86 - 03/91 Fabrikneu von Saab
HB-AHL Saab 340 03/87 - 09/90 Fabrikneu von Saab
HB-AHM Saab 340 04/87 - 03/92 Fabrikneu von Saab
HB-AHN Saab 340 04/87 - 11/90 Fabrikneu von Saab
HB-AHO Saab 340 02/88 - 10/94 Fabrikneu von Saab
HB-AHP Saab 340 06/88 - 10/90 Fabrikneu von Saab
HB-AHQ Saab 340 06/88 - 09/90 Fabrikneu von Saab
HB-AHR Saab 340 08/88 - 05/90 Fabrikneu von Saab
HB-AHS Saab 340 11/88 - 06/92 Fabrikneu von Saab
HB-AHT Saab 340 12/88 - 02/96 Fabrikneu von Saab
HB-AKA Saab 340 09/89 - 08/01 Fabrikneu von Saab
HB-AKB Saab 340 09/89 - 04/01 Fabrikneu von Saab
HB-AKC Saab 340 10/89 - 01/01 Fabrikneu von Saab
HB-AKD Saab 340 12/89 - 02/98 Fabrikneu von Saab
HB-AKE Saab 340 02/90 - 07/01 Fabrikneu von Saab
HB-AKF Saab 340 05/90 - 10/00 Fabrikneu von Saab
HB-AKG Saab 340 04/90 - 03/98 Fabrikneu von Saab
HB-AKH Saab 340 08/90 - 04/00 Fabrikneu von Saab
HB-AKI Saab 340 10/90 - 04/00 Fabrikneu von Saab
HB-AKK Saab 340   Fabrikneu von Saab / Am 10.01.2000 nach dem Start bei Nassenwil ZH verunglückt
HB-AKL Saab 340 12/90 - 10/00 Fabrikneu von Saab
HB-AKM Saab 340 01/91 - 04/02 Fabrikneu von Saab
HB-AKN Saab 340 02/91 - 09/01 Fabrikneu von Saab
HB-AKO Saab 340 03/91 - 07/02 Fabrikneu von Saab
HB-AKP Saab 340 04/91 - 02/97 Fabrikneu von Saab
HB-IYA Saab 2000 04/98 - 03/02  
HB-IYB Saab 2000 06/98 - 03/02  
HB-IYC Saab 2000 09/98 - 03/02  
HB-IYD Saab 2000 11/98 - 03/02  
HB-IYE Saab 2000 02/99 - 03/02  
HB-IYF Saab 2000 04/99 - 03/02  
HB-IYG Saab 2000 04/99 - 03/02  
HB-IYH Saab 2000 04/99 - 03/02  
HB-IZA Saab 2000 09/95 - 03/02  
HB-IZB Saab 2000 10/94 - 03/02  
HB-IZC Saab 2000 08/94 - 03/02  
HB-IZD Saab 2000 09/94 - 03/02  
HB-IZE Saab 2000 09/94 - 03/02  
HB-IZF Saab 2000 10/94 - 03/02  
HB-IZG Saab 2000 01/95 - 03/02  
HB-IZH Saab 2000 02/95 - 03/02  
HB-IZI Saab 2000 04/95 - 03/02  
HB-IZJ Saab 2000 04/95 - 03/02  
HB-IZK Saab 2000 06/95 - 03/02  
HB-IZL Saab 2000 09/95 - 03/02  
HB-IZM Saab 2000 10/95 - 03/02  
HB-IZN Saab 2000 12/95 - 03/02  
HB-IZO Saab 2000 12/95 - 03/02  
HB-IZP Saab 2000 02/96 - 09/01  
HB-IZQ Saab 2000 02/96 - 04/02  
HB-IZR Saab 2000 03/96 - 03/02  
HB-IZS Saab 2000 04/96 - 03/02  
HB-IZT Saab 2000 04/96 - 06/03  
HB-IZU Saab 2000 05/96 - 03/02  
HB-IZV Saab 2000 08/96 - 03/02  
HB-IZW Saab 2000 10/96 - 03/02  
HB-IZX Saab 2000 11/96 - 03/02  
HB-IZY Saab 2000 05/97 - 03/02  
HB-IZZ Saab 2000 06/97 - 03/02  
HB-IAN Fokker 50 05/90 - 10/95  
HB-IAO Fokker 50 09/90 - 11/95  
HB-IAP Fokker 50 12/90 - 11/95  
HB-IAR Fokker 50 03/91 - 12/95  
HB-IAS Fokker 50 07/91 - 12/95  
HB-INZ McDonnell Douglas MD-81 10/95 - 05/02  
HB-ISX McDonnell Douglas MD-81 01/99 - 03/02  
HB-IUG McDonnell Douglas MD-81 02/96 - 03/02  
HB-IUH McDonnell Douglas MD-81 03/96 - 03/02  
HB-INR McDonnell Douglas MD-82 12/95 - 02/01 neu bei Nordik Airlink als
HB-INW McDonnell Douglas MD-83 11/95 - 03/02  
HB-IUM McDonnell Douglas MD-83 11/97 - 03/02  
HB-IUN McDonnell Douglas MD-83 02/98 - 03/02  
HB-IUO McDonnell Douglas MD-83 05/98 - 03/02  
HB-IUP McDonnell Douglas MD-83 03/99 - 03/02  
HB-ISZ McDonnell Douglas MD-83 11/95 - 03/02  
HB-IXF Avro RJ85 04/93 - 03/02 neu als
HB-IXG Avro RJ85 05/93 - 03/02 neu als
HB-IXH Avro RJ85 06/93 - 03/02 neu als
HB-IXK Avro RJ85 07/93 - 03/02 neu als
HB-IXM Avo RJ100 07/96 - 11/01 am 24.11.2001 im Landeanflug bei Bassersdorf verunglückt
HB-IXN Avo RJ100 07/96 - 03-02 neu als HB-IXN bei Swiss
HB-IXO Avo RJ100 05/96 - 03/02 neu als HB-IXO bei Swiss
HB-IXP Avo RJ100 04/96 - 03/02 neu als HB-IXP bei Swiss
HB-IXQ Avo RJ100 03/96 - 03/02  
HB-IXR Avo RJ100 02/96 - 03/02  
HB-IXS Avo RJ100 02/96 - 03/02  
HB-IXT Avo RJ100 01/96 - 03/02  
HB-IXU Avo RJ100 12/95 - 03/02  
HB-IXYV Avo RJ100 11/95 - 03/02  
HB-IXW Avo RJ100 11/95 - 03/02  
HB-IXX Avo RJ100 10/95 - 03/02  
HB-IYW Avo RJ100 11/98 - 03/02  
HB-IYX Avo RJ100 12/98 - 03/02  
HB-IYY Avo RJ100 09/99 - 03/02  
HB-IYZ Avo RJ100 10/99 - 03/02  
HB-JAA Embraer EMB-145 03/00 - 03/02  
HB-JAB Embraer EMB-145 03/00 - 03/02  
HB-JAC Embraer EMB-145 04/00 - 03/02  
HB-JAD Embraer EMB-145 05/00 - 03/02  
HB-JAE Embraer EMB-145 06/00 - 03/02  
HB-JAF Embraer EMB-145 09/00 - 03/02  
HB-JAG Embraer EMB-145 09/00 - 03/02  
HB-JAH Embraer EMB-145 11/00 - 03/02  
HB-JAI Embraer EMB-145 12/00 - 03/02  
HB-JAJ Embraer EMB-145 02/01 - 03/02  
HB-JAK Embraer EMB-145 02/01 - 03/02  
HB-JAL Embraer EMB-145 03/01 - 03/02  
HB-JAM Embraer EMB-145 04/01 - 03/02  
HB-JAN Embraer EMB-145 05/01 - 03/02  
HB-JAO Embraer EMB-145 06/01 - 03/02  
HB-JAP Embraer EMB-145 07/01 - 03/02  
HB-JAQ Embraer EMB-145 09/01 - 03/02  
HB-JAR Embraer EMB-145 09/01 - 03/02  
HB-JAS Embraer EMB-145 01/02 - 03/02  
HB-JAT Embraer EMB-145 02-02 - 03/02  
HB-JAU Embraer EMB-145 03/02 - 03/02  
HB-JAV Embraer EMB-145 03/02 - 03/02