BABOO GESCHICHTE


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Die Geschichte von Baboo

 

Nachdem Swiss International Air Lines im Sommer 2003 aus Rentabilitätsgründen die Streichung der meisten Flüge ab Lugano bekannt gab, wurden verschiedene Pläne von neuen Airlines bekannt. Die Baboo Airways aus Genf, welche anfangs mit einer von Cirrus Air betriebenen Dash-8 Q-314 Genf-Lugano dreimal täglich bediente, war als erste am Start.

Im April 2004 wurde die erste eigenen Maschine, ebenfalls eine Dash-8-315, als HB-JEJ, in der Schweiz zugelassen. Vorallem mit der zweiten Dash-8, die ab Herbst 2004 zum Einsatz gelangte, wurde der Ausbau des Streckennetzes (u.a. von Genf nach Venedig, St.Tropez oder Prag) vorangetrieben. Auf der Strecke Genf-Lugano arbeitet man ab Herbst 2005 mit Darwin Airlines zusammen (unter deren Regie). Für 2007 plante man den Ausbau des Streckennetzes und den Einsatz von zwei Dash-8-400 mit 78 Plätzen als Ersatz für die älteren Dash-8-315. Ab 2008 sollen auch Jets der Embraer 170/195-Familie angeschafft werden.

Im April 2008 begann für Fly Baboo das "Jet-Zeitalter". Die Airline konnte die erste von insgesammt 3 Embraer ERJ 190-100LR in Empfang nehmen